Gründung

Von der Idee

 

Dass der Burgberturm nicht mehr zu den vorgegebenen Zeiten zu besichtigen war, empfand offenbar nicht nur Turmgarden-Mitbegründer P. Schäfer als sehr schade. Nach vielen "erfolglosen" Besuchen am Turm erkundigte er sich bei der Stadtverwaltung nach dessen Öffnung. Da diese - wie die Stadt mitteilte - aus finanziellen Gründen nicht mehr stattfand, bot er an, diesen Dienst ehrenamtlichen zu übernehmen. Unabhängig davon meldete sich nahezu zeitgleich ein weiterer Gehrdener Bürger. Er erklärte sich ebenfalls zur ehrenamtlichen Öffnung des Turms bereit. Dadurch war der Aussichtsturm seit Januar 2006 wieder regelmäßig geöffnet und der Öffentlichkeit zweimal im Monat zur Besichtigung freigegeben.

 

über die Gründung

 

P. Schäfer und B. Balke lernten sich bei ihrer Arbeit im Jahr 2009 kennen. Beide haben großes Interesse an der Natur, am Mittelalter und Burgen. Sie gingen gemeinsam zum Burgbergturm und entschieden später, passend zum historischen Ambiente des Ortes, die Besucher in mittelalterlichen Gewändern zu empfangen. Dies weckte bei vielen Interesse und bald entstand die Idee zur Gründung einer eigenen Mittelaltergruppe.

Sie waren aber keine Bauern oder Handwerker, keine Händler oder Gelehrte und auch keine Ritter. Einige Gewandungen waren zwar schon vorhanden, jedoch schien keines so recht in die Umgebung der Ruine zu passen. Es musste also etwas anderes sein, mit Bezug zum Turm. Nach einigen Überlegungen wählten sie ihr Motiv und ihren Namen: "Die Gehrdener Turmgarde". Die Farben der Turmgarde stellten sich aus den bisher getragenen Farben der Gründer - Grün/Weiß und Schwarz/Rot - zusammen. Ihre Wappen kombinierten sie zu einem grün-schwarzen Wappen, welches die Garde heute trägt.

Die Gruppe sollte sich nun regelmäßig, an jedem dritten Sonntag im Monat am Burgbergturm, während dessen Öffnungszeit treffen. Die Besucher könnten so wie gewohnt den Turm und sein Areal nutzen, ebenso bestünde die Möglichkeit an den Aktivitäten der Gruppe teilzunehmen.

 

bis zur Gruppe...